Sie sind hier: Sommercamp 2007  

THEMA

Elia, der Prophet Gottes

Prophet lässt sich nicht erlernen wie ein Handwerk. Propheten werden von Gott selbst berufen. Elias Beruf(ung) ist an seiner Botschaft zu erkennen. Propheten Gottes sagen das weiter, was ihnen von Gott aufgetragen ist. Elia liebt und vertraut Gott. Er betet nicht zu Baal. Elia hat auch keine Angst vor der Königin Isebel und ihren Priestern.


 

Elia verkündet dem König eine lange Trockenzeit

Gott hört auf, für die Israeliten zu sorgen. Sie sollen erkennen, dass die falschen Götzen nicht den Regen und damit die Fruchtbarkeit der Erde geben können.


 

Elia am Bach Krit

Gott sorgt für uns. Nur er kann uns alles geben, was wir zum Leben brauchen. Gott kann und will auch in großer Not helfen.


 

Elia bei der Witwe in Zarpat

Auch Elia bekommt die Auswirkungen der Dürre zu spüren. So ganz allmählich vertrocknet, wie die anderen Flüsse auch, der Bach Krit. Erst als der Bach Krit kein Wasser mehr führte, kam das Wort des Herrn zu Elia.
Wie kann Gott ihn, den Israeliten, ins heidnische Phönizien, ins Heimatland seiner größten Gegnerin, der Königin Isebel, schicken?! Wie kann er sich von einer Witwe, die selber auf die Versorgung anderer angewiesen ist, versorgen lassen?!
Auch für EIia sind Gottes Führungen nicht immer bis zum Ende zu überschauen und zu begreifen. Ihm wird nur der nächste Schritt gezeigt. Aber Elia vertraut und macht sich auf den Weg.


 

Elia auf dem Berg Karmel

Elia machte König Ahab einen Vorschlag:

Versammele das ganze Volk Israel auf dem Karmel, Du und deine Frau Isebel, die 450 Baals-Propheten und die 400 Propheten der Ashera. Sie sollen Ihren Gott anrufen und ich werde meinen Gott anrufen. Der Gott, der mit Feuer antwortet, ist der wahrhaftige Gott.


 

wer wird das Feuer anzünden?

Elia auf der Flucht

Wenn wir schwach sind, ist Gott stark. Was er in uns begonnen hat wird er auch vollenden.


 

schwach und doch stark

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